
Seit 1880
Die Firma Wilhelm Wirtz wurde 1880 in Köln-Deutz gegründet und besteht noch heute. Zur Zeit der Gründung wurden Sand, Kies und Baustoffe mit Pferdefuhrwerken zu den Kunden geliefert.
Vom Pferd auf den Sattelschlepper
Ab 1920 wurden die Pferde gegen motorisierte Sattelschlepper ausgewechselt.
Jetzt war man in der Lage, große Mengen zu befördern, unter anderem Holz zu den Sägewerken und von dort an Baustellen.
Gliederzüge brachten mehr Ertrag
Zwischen 1940 und 1950 wurden Kohlen von dem Bahnhof zum Endverbraucher transportiert.
Durch den Kauf der ersten Gliederzüge konnten dann sowohl große Mengen Papier und Zellulose vom Hafen zu den umliegenden Papierfabriken als auch fertige Papierrollen zu den umliegenden Druckereien geliefert werden.
Drucksilos ermöglichten neue Wege
1970 wagte man, trotz hoher Investitionskosten, mit der Anschaffung eines Drucksilos einen neuen Schritt in die Beförderung von Kunststoff in Granulat- und Pulverform.
Diese Art der Beförderung, setzt sich bis zur heutigen Zeit durch. Ein neuer Markt eröffnete sich auch durch die Beförderung von Boxcontainern.
Anschaffung eines Containerchassis
1974 wurde man bei der Anschaffung eines Containerchassis noch belächelt. Außer der Deutschen Bahn hatte niemand ein Containerchassis im Hafen Köln-Niehl.
Anfangs noch sporadisch immer wenn ein Schiff anlegte, wurde es einige Zeit später zu einem unvorstellbaren Markt. Heute gängige Praxis.
Jetzt wird's flüssig, Tankcontainer
Ab 1980 begannen wir mit der Beförderung von flüssigen Gütern in Tankcontainern für den intermodalen Verkehr.
Bis heute liegt unser Schwerpunkt im Transport von Tankcontainern für die chemische Industrie im Vor- und Zulauf der Bahn.
So hat man sich weit über 100 Jahre den Bedürfnissen des Transportgewerbes angepasst und wir sind heute noch überzeugt, das Richtige zu tun.

